Jour fixe 2013: Da war einiges los, im ersten Halbjahr

ihk-wiju-jourfixe_017_webAm Jour fixe im Sommer ziehen die WJ Darmstadt traditionell ihre Bilanz zum ersten Halbjahr. Neben Mitgliedern und Fördermitgliedern des Darmstädter Kreises nahmen auch einige Gäste teil – darunter Besucher von Rang und Namen wie Bundesvorstand Marco Tarsia, Yvonne Schenk, Landesvorsitzende von WJ Hessen, ihre Kollegen aus dem landesvorstand Marcus Gärtner und Sion Wellkamp sowie der Hauptgeschäftsführer der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar, Dr. Uwe Vetterlein. Außerdem waren Sandra Lobert und Susanne Asche von den WJ Offenbach zu Gast. Sie bewarben später die Landeskonferenz (Lako) 2014, die ihr Kreis im kommenden Jahr ausrichet.

Chance nutzen und sich international vernetzen

Nachdem Kreissprecher Wolfgang Brunner die Anwesenden auch im Namen seiner Vorstandskollegen Thorsten Baier und Mirko Domazet begrüßt hatte,  begann der Abend zunächst mit einem entspannten Essen. Im Anschluss ergriff Marco Tarsia das Wort. Er stellte die Fragen in die Runde, wer die Wirtschaftsjunioren eigentlich sind und was es bedeutet, einer zu sein. Selbstverständlich folgten seine Anworten auf dem Fuße: Wirtschaftsjunioren produzieren Menschen, die Verantwortung übernehihk-wiju-jourfixe_027_webmen – in Unternehmen und im gesellschaftlichen Leben. Sie befähigen junge Menschen und versorgen die Wirtschaft mit Fachkräften. Ihre Mitglieder haben die Chance sich international zu vernetzen und weiterzubilden. „Wir leisten einen Dienst am Menschen. Macht etwas, was allen nutzt“, forderte Marco Tarsia die Zuhörer freundlich auf.  Yvonne Schenk schloss sich seinen Worten an: „Lernt voneinander. Man muss nicht immer wieder von vorn beginnen.“  Sie machte damit noch einmal auf das besondere Angebot der Wirtschaftsjunioren aufmerksam, die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

ihk-wiju-jourfixe_030_webNach der Landesvorsitzenden richtete auch Dr. Uwe Vetterlein das Wort an die jungen Unternehmer und Führungskräfte. Er bezog sich auf auf die Werte, die von den Wirtschaftsjunioren gelebt werden. Diese basieren letztlich auf dem Leitbild des ehrenbaren Kaufmanns, der mit tugendhaftem Verhalten und langfristigem wirtschaftlichen Erfolg vor Augen sein Unternehmen führt. Mit diesem Vermögen gelinge es Unternehmern in Deutschland besser die wirtschaftliche Krise zu meistern, als in anderen Ländern. Er ermunterte die Wirtschaftsjunioren, alte, tradierte Erkenntnisse gemeinsam mit der IHK zu bergen, diskutieren und voranzutreiben.

Rückblick und Ausblick

Auf die Grußworte folgte der Rückblick auf die vergangenen Aktivitäten. ihk-wiju-jourfixe_036_webDafür hatte der Vorstand Pinnwände vorbereitet, an denen die Ereignisse aus diesem Jahr als Shortcut geheftet waren. Wolfgang Brunner kommentierte sie kurz. Danach hatten die Umstehenden Gelegenheit, sich selbst von Tafel zu Tafel ein Bild zu verschaffen und Projektverantwortliche zu befragen. Die Aktionen reichten von der Teilnahme an der IHK-Vollversammlung sowie dem Kreissprechertreffen in Berlin über das Teambuilding, Bewerbungscoaching und Unternehmesbesuche bis hin zum Sponsoring und der Mitwirkung bei der Idea Challenge „Like a Boss“ des VWI ESTIEM Hochschulgruppe TU Darmstadt e.V.

Eines der Top-Highlights im ersten Halbjahr war die Auszeichnung des Projekts „Niebergallschule“ aus der Plattform DarmstadtLeben auf der Lako in Kassel. Es erhielt den zweiten Preis für “Innovation und Resourcen-schonendes Handeln”. Auch die Bevölkerungsbefragung zählte zu den Höhepunkten. Sie sorgte für eine gute mediale Resonanz. Thorsten Baier gab später einen Ausblick auf die kommenden Aktivitäten. Neben einem geplanten Sommerfest und dem klassischen Weihnachtsessen hob er vor allem die gerade gestartete Initiative „1000 Chancen“ – 1000-chancen.de – hervor. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wollen die Wirtschaftsjunioren mit diesem Projekt den gesellschaftlichen und beruflichen Nachwuchs stärken.

ihk-wiju-jourfixe_042_webNach der Neuaufnahme von Christian Gmelin, der aber wegen Krankheit nicht am Jour fixe teilnehmen konnte, und der Vostellung der Anwärter Dr. Jens Riede und Simon Baldewein gab es für Marco Tarsia eine hübsche Überraschung. Er erhielt die „Goldene Ehrennadel“. Die höchste Auszeichnung der WJ Deutschland würdigt sein außerordentliches Engagement. Marco Tarsia moderierte zum Abschluss das World Café, mit sich die WJ Darmstadt auf das zweite Halbjahr einstimmten. Hinterher klang der ereignisreiche und lebhafte Jour fixe 2013 mit lockeren Gesprächen aus.ihk-wiju-jourfixe_002_web

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