Vom Interessent zum Stammkunden

Unter diesem Motto trafen sich am 30.08.12 Marketinginteressierte in der IHK Darmstadt, um einen Vortrag zu den Themen Online-Marketing und Kundenservice zu hören. Die Wirtschaftsjunioren Darmstadt gaben damit den zwei Jungunternehmern Moritz Mollenkopf und Richard Rupp die Möglichkeit Ihre Vorstellung von einer effektiven KMU Marketing Strategie zu präsentieren, die

  1. Mehr Interessenten gewinnt,
  2. Diese Besser in Kunden umwandelt,
  3. Und mehr Stammkunden und Empfehlungen generiert.

Nach einer kurzen Einleitung begann Richard Rupp mit seinem Teil des Vortrags, der unter dem Titel „Die 7 Bausteine einer erfolgreichen Webseite“ lief.

Richard Rupp gründete während seines Wirtschaftsinformatik Studiums den Online-Marketing Dienstleister KlickLocal, der vor allem lokalen Unternehmen helfen möchte, mehr Kunden und Anfragen über das Internet zu gewinnen.

In diesem Sinne ging es im Vortrag in erster Linie um 7 Bausteine, die für eine erfolgreiche KMU-Webseite verantwortlich sind. Der Grundtenor war dabei:  Eine Firmenwebseite sollte nicht nur professionell aufgebaut sein, sondern das Hauptziel auf die Kundengewinnung legen. Deshalb ist es für Webseiten wichtig, bewährte Verkaufs- und Online-Marketing Elemente wie z.B. Suchmaschinenoptimierung und Kontaktadressensammlung zu verwenden.

Im zweiten Teil des Vortrags referierte Moritz Mollenkopf über die Vorteile für lokale Kleinunternehmen, die sich aus gutem Kundenservice ergeben. Die Überzeugung, dass Kundenservice ein Muss für lokale Unternehmen ist, brachte Moritz Mollenkopf dazu, gemeinsam mit zwei Freunden das Unternehmen „Service Erschaffen“ zu gründen. Neben seinem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens, gibt er nun mit „Service Erschaffen“   KMU die Möglichkeit mittels Tablets wichtiges Kundenfeedback einzuholen.

Im Vortrag selbst veranschaulichte Moritz Mollenkopf, dass ein guter Kundenservice oftmals die effektivste Möglichkeit für lokale Kleinunternehmen ist, sich gegen die Preisstrategie von Internet-Anbieter und Handelsketten zu behaupten. Darüber hinaus zeigte der Referent, welche Möglichkeiten bestehen ein Unternehmen kundenorientierter zu gestalten und dadurch die Weiterempfehlung als Werbewerkzeug besser zu nutzen.

Der Vortrag wurde durch eine angeregte Diskussion mit Tipps und Verbesserungsvorschläge für alle Beteiligten abgerundet. Dabei konnten auch hilfreiche und wertvolle Kontakte geschlossen werden.

Das Feedback lautet:  „Der Vortrag gab nicht nur viele neue Ideen zur Kundengewinnung sondern war auch rhetorisch und inhaltlich gut vorgetragen.“

Zum Abschluss bedankten sich die Referenten für den gelungenen Abend und die Unterstützung durch die Wirtschaftsjunioren.